Schulhund Emma

Tiergestützte Pädagogik

Die positiven Wirkungen eines Schulhundes

Ein Schulhund kann das Lernen und Miteinander in der Schule auf vielfältige Weise bereichern. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Anwesenheit eines Hundes Stress reduziert, das Wohlbefinden steigert und eine positive Lernatmosphäre schafft. Schülerinnen und Schüler fühlen sich entspannter, konzentrierter und entwickeln mehr Freude am Lernen. Sie gehen lieber in die Schule.

Darüber hinaus fördert ein Schulhund soziale Kompetenzen wie Empathie, Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein.

Er stärkt das Gemeinschaftsgefühl, verbessert das Klassenklima und unterstützt Kinder dabei, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl aufzubauen. Als wertfreier und verlässlicher Begleiter schafft der Hund emotionale Nähe und kann besonders Kindern mit sozial-emotionalen Herausforderungen helfen.

Ein Schulhund wirkt somit als Brücke zwischen Lehrkraft und Lernenden und trägt zu einer positiven, wertschätzenden und erfolgreichen Lernumgebung bei


Unsere Schulhündin Emma geht im Team mit ihrer Besitzerin, Schulleiterin Frau Frank, zur Schule.
Gemeinsam haben sie eine einjährige Ausbildung zum Schulbegleithund-Team absolviert und sind nun zertifiziert!
Sowohl für Hündin Emma als auch für die Kinder soll der Einsatz als Schulbegleithund ein Gewinn sein.
Deswegen gibt es für alle Beteiligten ein paar Regeln zu beachten, die in unserem Schulhund-Konzept zu finden sind.

Dem Wesen nach ist Emma stark am Menschen orientiert und absolut kinderfreundlich! Sie ist positiv erzogen, sensibel und bellt wenig. Sie freut sich immer sehr, wenn sie morgens die Kinder begrüßen darf.

Sie beherrscht ein paar Tricks, die die Kinder im Unterricht mit ihr machen dürfen: würfeln, Socken mit Aufgaben von einer Leine ziehen, Buzzer drücken, die mit Aufgaben besprochen sind oder Plüsch-Möhren aus einem Plüsch-Möhrenfeld ziehen und in einen Korb legen. Das geht natürlich nicht ohne Belohnung mit Leckerchen!
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